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U23 vor heikler Aufgabe

Datum: 25.07.2015Kategorie: Fußball 2. Mannschaft
U23 vor heikler Aufgabe

Wollen die Klosterer in Kornburg bestehen, muss Trainer Thomas Diem die Abwehr dicht kriegen.

Mit nur einem Zähler aus zwei Spielen ist der Start der U23 des SV Seligenporten in die neue Spielzeit sicherlich nicht so ausgefallen, das er mit dem Attribut „geglückt“ treffend umschrieben wäre. Für Trainer Thomas Diem allerdings keine Überraschung: „Ich wusste, dass es für unser junges, völlig neuformiertes Team nicht einfach wird.“ Lösen die bisherigen Ergebnisse bei Diem zwar keine Begeisterungsstürme aus, ist er mit dem Auftreten seiner Kicker dennoch zufrieden: „Beim 1:1 in Buch am ersten Spieltag haben wir taktisch richtig gut gespielt. Und gegen Veitsbronn haben wir trotz des deutlichen 1:4-Rückstandes nicht aufgegeben und uns dann mit zwei Treffern nochmal richtig herangekämpft.“ Freilich verschließt der neue Übungsleiter auch vor den Schwächen seine Augen nicht. So kreidet er seinen Kickern an, dass sie „zu viele individuelle Fehler begehen“ und es damit „dem Gegner zu einfach machen, Tore zu erzielen.“ Damit die Einschläge auf der falschen Seite reduziert werden, wünscht sich Diem noch „zwei oder drei gestandene Abwehrspieler.“ Einer dieser Wünsche wurde ihm in dieser Woche bereits erfüllt. So darf der Trainer künftig auf die Dienste von Marco Wittmann bauen. Der 20-jährige kommt vom aufgelösten ASV Neumarkt II ins Kloster. Ob Wittmann an diesem Samstag (16 Uhr) beim TSV Kornburg bereits aufläuft, lässt Diem offen. Überhaupt ist er sich grundsätzlich noch nicht schlüssig, in welcher Formation er die Partie angehen will. Klar ist er sich aber darüber, dass „Kornburg vor eigenem Publikum Dampf machen wird.“ Ein Umstand, der Diem durchaus in die Taktikkarten spielt: „So müssen wir nicht das Spiel machen, sondern können aus einer geordneten Defensive heraus schnelle Konterattacken fahren.“ Was gegen den von Ex-Clubprofi Herbert Heidenreich trainierten Aufsteiger nicht das schlechteste Rezept sein dürfte. So hinterließ der TSV trotz der 0:1-Niederlage gegen Neumarkt einen bärenstarken Eindruck und bestätigte diesen am vergangenen Mittwoch bei der dann allerdings wegen Unwetters abgebrochenen Partie bei der SG Quelle Fürth.                               

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