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Klosterer wollen oben dran bleiben

Datum: 17.09.2015Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Klosterer wollen oben dran bleiben

Gegen den Aufsteiger DJK Don Bosco Bamberg soll ein Heimsieg her.

Am Spitzenduo dranbleiben – so lautet die Devise beim auf Rang drei platzierten SV Seligenporten, wenn es bereits am heutigen Donnerstag (19 Uhr) auf eigenem Gelände gegen den Aufsteiger DJK Don Bosco Bamberg geht.
„Wir werden natürlich alles tun, um einen Dreier einzufahren“, will Trainer Florian Schlicker die Favoritenrolle gegen die im Klassement auf Rang zwölf geführten Oberfranken gar nicht abstreiten. Diese aber auch entsprechend auszufüllen, ist längst keine Selbstverständlichkeit. Mögen die bloßen Fakten mit dem jüngsten 4:1-Erfolg bei der SpVgg Jahn Forchheim und sieben Zähler aus dem jüngsten drei Partien eine recht klare Sprache sprechen, stellt sich die wahre Sachlage etwas anders dar. So ließen die Klosterer in Forchheim nach einer deutlichen 3:0-Führung und einem Mann mehr auf dem Feld plötzlich alle Tugenden vermissen und  brachten sich nach dem Forchheimer Treffer zum 1:3 noch selbst in Bedrängnis. „Uns fehlt einfach noch die nötige Konstanz“, weiß Schlicker um dieses immer wieder in unschöner Regelmäßigkeit zu Tage tretende Defizit der Seinen, merkt aber auch an, dass „wir in der Schlussphase nochmal zurückgekommen sind.“
Eine solche gedankliche Auszeit sollte sich der SVS gegen den heutigen Rivalen besser nicht gönnen. „Don Bosco Bamberg hat einige Regionalligaerfahrene Spieler in seinen Reihen und kommt über das spielerische Moment“, hat der Coach die Vorzüge des Gegners ausgiebig studiert. Mehr noch: Stuft er die Domstädter sogar als „besser als den ASV Burglengenfeld“ ein. Eine Mannschaft, gegen die die Klosterer im letzten Heimspiel nicht über ein 1:1 hinauskamen. Bis die DJK ihre Qualitäten nach dem eindrucksvoll bewerkstelligten Aufstieg aus der Landesliga Nordwest auch in der neuen Umgebung entfalten konnte, sollte es allerdings etwas dauern. So leistete man sich mit drei Niederlagen einen glatten Fehlstart, um dann aber mit vier  Spielen ohne  Niederlage alsbald die Kurve zu kriegen. Eine erneute drei Pleiten währende Durststrecke  korrigierte die DJK am vergangenen Wochenende mit einem eindrucksvollen 3:0-Sieg gegen Alemannia Haibach. „Dieses Spiel wird nicht einfach“, erwartet Schlicker deshalb einen von neuem Selbstbewusstsein erfüllten Kontrahenten. Was ihn aber nicht davon abhält, eine klare Ansage folgen zu lassen: „Es wird Zeit, dass wir unserem Publikum wieder etwas bieten.“  Dies umso mehr, als es nach dem souveränen und nicht minder sehenswerten 4:1-Sieg gegen den TSV Aubstadt nur einen SVS-Treffer in den vergangenen beiden Heimspielen zu bejubeln gab.                                         

Zwei große kleine Zahlen
Sechs: Der Treffer von Stanislaus Herzel zum 4:1-Endstand in Forchheim war bereits der sechste Einschuss eines Abwehrspielers des SVS. In der vergangenen Saison reichte es zu gerade mal einem Tor in 34 Spielen.

Vier: Rico Röder trat in dieser Spielzeit in Forchheim bereits zum vierten Mal zu einem Strafstoß an und lochte ebenso oft auch ein – Ligarekord. Zählt man den wegen des abgebrochenen Spiels in Frohnlach „ungültigen“ Elfer noch hinzu, wären es sogar fünf erfolgreiche Versuche.


 

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