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Klosterer müssen hohe Pokalhürde überspringen

Datum: 06.08.2014Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Klosterer müssen hohe Pokalhürde überspringen

Vor dem Spiel gegen den Tabellenführer der Bayernliga-Nord, SpVgg Jahn Forchheim, plagen den SVS erhebliche Personalsorgen

Es ist zwar „nur“ die erste Hauptrunde im Toto-Pokal, trotzdem aber muss sich der SV Seligenporten am heutigen Mittwoch (18.30 Uhr) auf eine echte Herausforderung gefasst machen. Geht es doch dann zur SpVgg Jahn Forchheim, seines Zeichens Tabellenführer der Bayernliga-Nord. Die Oberfranken entwickelten sich mit Platz zwei in ihrer Aufstiegssaison 2012/13 und Rang drei im Jahr danach rasend schnell zu einem Spitzenteam. Und auch in dieser Spielzeit stehen die Forchheimer mit 17 Zählern aus sechs Partien bereits wieder ganz oben. Maßgeblich hierfür ist die mit 14 Treffern durchschlagskräftigste Offensive der Liga, in der mit Thomas Roas und Oliver Seybold auch zwei Ex-Klosterer zugange sind. In den jüngsten beiden Spielen allerdings blieb des Gegners Tornetz unberührt. Und beim 0:4 gegen die SpVgg Ansbach wurde das Team um seinen 40-jährigen Keeper Rüdiger Beck glatt an die Wand gespielt. Trotzdem aber zeigt sich SVS-Spielleiter Horst Rödel von der anstehenden Aufgabe keineswegs begeistert: „Das ist der größte Hammer, den wir überhaupt bekommen konnten.“ Neben dem mangelnden Losglück gesellt sich beim SV Seligenporten auch noch Personalpech dazu. Denn nachdem sich der Verdacht eines Rippenbruchs bei Christopher Schaab am vergangenen Freitag in Memmingen als Tatsache erwies, wird der Kapitän mehrere Wochen ausfallen. Damit aber nicht genug. Steht doch mit Innenverteidiger Florian Jakl ein weiterer Stammspieler aufgrund eines Bandscheibenvorfalles auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung. Darüber hinaus mit dem angeschlagenen Florian Bauer der Einsatz eines weiteren Innenverteidigers fraglich. Immerhin aber kann Trainer Florian Schlicker auf seinen „Sechser“ Pascal Worst zurückgreifen, dessen Rotsperre im Pokalwettbewerb keine Gültigkeit besitzt. Überhaupt will der Coach gar nicht groß lamentieren, sondern lieber positiv nach vorne blicken: „Sicherlich ist die Lage momentan ein bisschen schwierig. Doch wir wollen hier nichts abschenken“. Zumal mit einem Sieg auch mächtig Selbstvertrauen für das bislang unbefriedigend laufende Regionalligageschäft getankt werden könnte. Auf einen überlangen Pokalabend brauchen sich die Fans nicht einstellen. Denn, sollte die Partie nach 90 Minuten noch keinen Sieger gefunden haben, folgt sofort ein Elfmeterschießen.
Damit etwas mehr Zeit zur Regeneration und Vorbereitung verbleibt, wird die Partie gegen den ebenfalls im Toto-Pokal tätigen FC Eintracht Bamberg um einen Tag verschoben. Neuer Spieltermin im Kloster ist demnach der kommende Samstag um 17 Uhr.

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