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Klosterer gehen mit viel Optimismus ins Pokal-Achtelfinale

Datum: 22.09.2015Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Klosterer gehen mit viel Optimismus ins Pokal-Achtelfinale

Gegen den Regionalligisten SpVgg Bayreuth soll der erste Viertelfinaleinzug seit drei Jahren perfekt gemacht werden.



An diesem Dienstag (19 Uhr) steht für den SV Seligenporten das Toto-Pokal-Achtelfinale zuhause gegen die SpVgg Bayreuth auf den Plan. Das die Oberfranken als Regionalligist die „Klassenhoheit“ für sich beanspruchen, dürfte die Klosterer indes wenig beeindrucken, haben sie doch in der vorherigen Runde mit dem TSV Rain am Lech schon einen dieser Liga angehörigen Klub nach überzeugender Leistung mit 1:0 eliminiert. Mut macht zudem der Auftritt beim auch in der Höhe absolut verdienten 6:1-Kantersieg im Punktspiel gegen die DJK Don Bosco Bamberg am vergangenen Donnerstag. „Wir haben von Anfang an das Spiel kontrolliert und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Erfolg erzwungen“, zählt Trainer Florian Schlicker die Ursachen des höchsten Saisonsieges auf. Überhaupt präsentierte sich der SVS mit zehn Treffern in den letzten beiden Spielen äußerst angriffslustig. Freilich wird sich über den heutigen Kontrahenten keine solche Torflut ergießen, immerhin nennen die Bayreuther eine der besten Defensivreihen in der obersten Bayerischen Amateurliga ihr Eigen. Wobei zu deren Stabilität mit Mario Zitzmann ein Ex-Klosterer seinen erheblichen Beitrag leistet. Zeigen sich die Dorfkicker aber vom selben unbeugsamen Siegeswillen beseelt, wie gegen Bamberg, dann ist gegen auch gegen den zweifellos als Favoriten geltenden Gast die Überraschung möglich. „In einem Spiel kann alles passieren. Wir hoffen auf eine gute Unterstützung unserer Zuschauer und wollen alles tun, um für eine Überraschung zu sorgen“, baut der erste Vorsitzende Walter Eisl auf  die besonderen Gesetzmäßigkeiten des Pokals. Die Statistik spricht  jedenfalls klar für den SVS, der nach keinem einzigen der bisherigen neun Duelle beider Klubs als Verlierer vom Platz schlich. Unter den ohnehin meist recht spannenden Begegnungen gebührt dem Pokalduell in der Saison 2012/13 ein ganz besonderer Stellenwert. Damals wie heute ein Achtelfinale, stand das Match aber, was die Ligazugehörigkeit angeht, unter genau entgegengesetzten Vorzeichen. An jenem 3. Oktober setzte sich der SV Seligenporten in Bayreuth in einem intensiven und hochdramatischen Spiel nur dank eines Treffers des damaligen Kapitäns Alexander Maul in der Schlussminute mit 4:3 durch. Der damit bewerkstelligte Einzug ins Viertelfinale war der größte Pokalerfolg der Klosterer seit dem Gewinn des Bayerischen Toto-Pokal-Finals in der Saison 2006/07 gegen den Würzburger FV. Dorthin würden sie schon gerne mal wieder kommen, hier in der Oberpfälzer Provinz. „Bielefeld ist noch immer in unseren Köpfen“, träumt nicht nur Eisl von einem erneuten Einzug in die erste DFB-Pokal-Hauptrunde.
 

Der Weg ins Achtelfinale


Der SV Seligenporten ist im Pokalwettbewerb noch Gegentor. Nach einem 1:0 beim Kreisligisten SK Lauf in der ersten Runde wurde danach auch die Pokalträume des TSV Rain am Lech (Regionalliga) mit demselben Resultat jäh beendet.

Unberührte Tornetze auch bei der SpVgg Bayreuth, die  es in der ersten Runde mit dem SC Silvania Ebersdorf ebenfalls mit einem Kreisligisten zu tun bekam, diesen mit 4:0 aber recht deutlich die Grenzen aufzeigte. Schwieriger wurde es dann bei der SpVgg Selbitz (Landesliga), die knapp mit 1:0 besiegt wurde.

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