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Klosterer geben weiterhin Vollgas

Datum: 11.04.2014Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Klosterer geben weiterhin Vollgas

Trotz des so gut wie sicheren Klassenerhalts soll auch gegen den FC Eintracht Bamberg ein Sieg her.

Am heutigen Freitag (19 Uhr) bietet sich dem SV Seligenporten im Heimspiel gegen den FC Eintracht Bamberg die Gelegenheit, zum fünften Mal hintereinander als Sieger vom Platz zu gehen. Das dann damit einhergehend  auch der Abstand zur unteren Tabellenhälfte auf mindestens fünf Zähler vergrößert werden kann, besitzt für Co-Trainer Serdal Gündogan aber nicht unbedingte Priorität: „Für uns steht die weitere Entwicklung der Mannschaft im Vordergrund auch und gerade im Hinblick auf die neue Saison. Dazu gehört, dass wir uns gegen Bamberg so gut wie möglich präsentieren wollen und einen Sieg anstreben.“ Die Chancen für solch ein Erfolgserlebnis stehen nicht allzu schlecht. Haben die Klosterer doch die letzten beiden Heimspiele gegen die Eintracht gewonnen und  beim 2:2 im Hinspiel ebenfalls einen mehr als gleichwertigen Kontrahenten abgegeben. Zudem mussten die Bamberger in dieser Spielzeit schon einige Turbulenzen überstehen. Der Auslöser hierfür war eine zu diesem Zeitpunkt auf das heftigste diskutierte Personalie. Denn obwohl die Domstädter mit Platz acht nach 13 Spielen und nur fünf Zählern Rückstand auf den zweiten Platz auf dem besten Wege waren, das ursprünglich angepeilte Ziel „Mittelfeldplatz“ vielleicht sogar zu übertreffen, wurde Trainer Dieter Kurth seines Amtes enthoben. Diese Maßnahme sollte auch im Mannschaftskreis gravierende Auswirkungen nach sich ziehen. So erklärten mit Kapitän Christoph Kaiser, Johannes Bechmann und Alexander Deptalla drei absolute Stammspieler ihren Rücktritt. Einen solchen Aderlass vermochte auch Kurths Nachfolger Hans-Jürgen Heidenreich nicht so recht zu kompensieren. Unter der dem Ex-Profi (55 Bundesligapartien für den 1.FC Nürnberg) reichte es mit fünf Siegen, drei Remis und acht Niederlagen nur zu einer recht gemischten Bilanz. Erst in der vergangenen Woche mussten die Bamberger einen herben Rückschlag einstecken, als zuhause gegen den TSV Rain am Lech mit 2:3 verloren  wurde und das weit abgeschlagene  Schlusslicht somit seinen ersten Saisonerfolg überhaupt einfahren durfte. Dies ändert aber nichts an der Wertschätzung, die Gündogan dem Oberfränkischen Rivalen entgegenbringt: „Eintracht Bamberg hat eine aggressive Mannschaft, die obendrein mit sehr viel Leidenschaft agiert.“ Somit werden die Klosterer auch ungeachtet der recht komfortablen sportlichen Situation keine Experimente eingehen und die bestmögliche Formation ins Rennen schicken. Auch das mit Dominik Stolz, Cem Ekinci, Christopher Schaab, Marco Wiedmann und Rico Röder gleich fünf Spielern eine Gelbsperre droht, bringt den Coach nicht aus dem Gleichgewicht: „Darauf nehmen wir eine Rücksicht. Wenn jemand gesperrt wird, dann ist  es eben so.“                                         

Zahlenspiele:

Zweimal Elf
Elfmeter: Dominik Stolz und sonst keiner. Die Nummer Sieben des SVS trat bei den letzten zehn Elfmetern sieben Mal an und traf auch ebenso oft. Wogegen mit Christopher Schaab, Christopher Kracun und jüngst in Aschaffenburg auch Matthias Katerna die anderen drei Schützen  am jeweiligen Keeper scheiterten.

Elf Minuten: Solange muss SVS-Keeper Dominik  Brunnhübner seinen Kasten gegen Bamberg noch sauber halten, damit er die in der Endphase der Saison 2010/11 aufgestellte Bestmarke der Klosterer von 367 Minuten ohne Gegentor seit dem Aufstieg in die Bayernliga knacken kann.
 

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