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Es geht wieder los

Datum: 04.03.2017 – 05.03.2017Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Es geht wieder los

Am Sonntag (14 Uhr) muss der SVS in Nürnberg auf dem Sportgelände am Valznerweiher gegen den 1. FC Nürnberg II antreten. Hier die wichtigsten Facts zum Start.


Die Vorbereitung
„Die Jungs haben gut mitgezogen“, blickt Trainer Florian Schlicker recht zufrieden zurück. Das Trainingslager in Spanien bot die Gelegenheit, intensiv zu arbeiten und taktische Defizite zu beheben. Erschwert wurde dieses Unterfangen allerdings durch mehr oder weniger ernste Verletzungen. Dies wirkte sich auch in den Testspielen aus, wo das Team nur Phasenweise zu überzeugen vermochte, immerhin aber  mit einem 4:0 beim Bayernligisten SSV Jahn Regensburg II eine gelungene Generalprobe ablieferte.


Zu- und Abgänge
Mit Neuverpflichtungen hielt man sich im Kloster ziemlich zurück. So tauchen neben dem aus der U21 hochgezogenen 30-jährigen Ali Yetkin mit dem französischen Innenverteidiger Georges Serresse (25),  sowie Fotios Katidis nur zwei neue Gesichter auf. Während Serresse nach langer Verletzung noch Zeit braucht, lieferte der vom Nordost-Regionalligisten Wacker Nordhausen kommende 20-jährige Flügelspieler in den Vorbereitungsspielen beachtliche Leistungen ab. Indes haben Tugay Akbakla, Mario Swierkot, Noah Tiefel und Florian Bauer den SVS verlassen.

Der Gegner
Dass sich der 1. FC Nürnberg II mit Platz sechs schon recht weit von der Spitzengruppe entfernt hat, dürfte man am Valznerweiher recht gelassen sehen, war doch der Aufstieg von vorneherein kein Thema. Vielmehr steht auf der Agenda von Trainer Michael Köllner, junge Talente an die erste Mannschaft heranzuführen. Und in diesem Aufgabenbereich kann Köllner einige Erfolge vorweisen. So etablierten sich Abwehrmann Dennis Lippert und Stürmer Abdelhamid Sabiri bei den Profis, wobei Letzterer mit drei Treffern in zwei Spielen einen optimalen Einstand auf den Rasen legte.

Der Ausblick
Mit Platz 16 und 19 Zählern ist für den SVS noch alles drin. Was den Auftakt an diesem Sonntag (14 Uhr) beim FCN angeht, wäre ein Punktgewinn für den SVS sicherlich als Überraschung einzustufen, zumal mit dem Rotgesperrten Marcel Mosch und Marcel Schelle (5. Gelbe) zwei absolute Stammspieler fehlen. Wohin die Reise letztlich geht, könnte sich ab Ende März entscheiden, wenn  binnen elf Tagen drei Spiele gegen direkte  Abstiegskonkurrenten anstehen. Eminent wichtig wird es sein, dass Schlüsselspieler wie Christopher Pfeiffer oder Kevin Woleman von größeren Verletzungssorgen verschont bleiben und in keine Formkrise geraten.                                      


 

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