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Eine Partie mit besonderer Brisanz

Datum: 25.03.2017Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Eine Partie mit besonderer Brisanz

Während der SVS „nur“ vor einer entscheidenden Phase steht, geht es für die SpVgg Bayern Hof wohl schon um die allerletzte Chance auf den Klassenerhalt.

Noch sind mit elf Partien zwar jede Menge Aufgaben zu bewältigen und auch entsprechend viele Zähler zu vergeben. Trotzdem aber beginnt  beim SV Seligenporten nun eine zweifellos entscheidende, ja vielleicht sogar fundamental wichtige Phase. Immerhin stehen in den folgenden drei Partien ausschließlich Duelle gegen unmittelbare Abstiegskandidaten auf den Plan. „Eigentlich sind solche Duelle mit Endspielcharakter die schönsten Momente. Hier kann man sich zeigen und dafür spielt man Fußball. Solche Spiele können Highlights werden, auf die man nach der Karriere zurückblickt“, appelliert SVS-Trainer Florian Schlicker vor dieser brisanten Auseinandersetzung und der ersten Station seiner Abschiedstour an die Moral seiner Kicker. Den Anfang macht an diesem Samstag (14 Uhr) die Begegnung bei der SpVgg Bayern Hof.  Anders als die Klosterer erwischte der Mitaufsteiger aus Oberfranken einen glänzenden Saisonstart, als der Erzrivale aus Bayreuth in einer mitreißenden, von fast 3000 Zuschauern umrahmten Partie mit 4:2 besiegt wurde. Nach diesem Adrenalinstoß aber folgte mit nur einem Zähler aus 14 Begegnungen eine in dieser Liga beispiellose Talfahrt durch sämtliche Tabellenregionen bis hinab auf den letzten Platz. Alles beim alten dann auch im neuen Kalenderjahr, indem die beiden Auftaktspiele ebenfalls verloren wurden. Ist es bei den Klosterern „nur“ die eingangs erwähnte fundamental wichtige Phase, kämpfen die Kicker aus Hof um die wohl allerletzte Chance, noch irgendwie den derzeit von SVS gehaltenen zweiten Relegationsplatz zu erreichen. Für Schlicker indes kein Grund zum Grübeln: „Ich befasse mich nicht mit der Situation von Hof Wir müssen selbst schauen, dass wir unsere Punkte machen. Wenn wir unser Soll erfüllen, ist es egal, was die anderen machen.“ Druck aufbauen liegt ihm allerdings fern, stellt er doch ganz pragmatisch fest, dass es „auch diesmal nur drei Punkte zu verteilen gibt.“ Den Kontrahenten zu unterschätzen liegt Schlicker freilich fern. Vielmehr warnt er davor, dass die SpVgg nichts mehr zu verlieren habe und zudem über eine gefährliche Offensive verfüge. Abgesehen von der Vakanz des gelbgesperrten Pascal Worst ist bei den Klosterer alles im Lot. Wer den 24-jährigen Innenverteidiger und absoluten Stammspieler ersetzen soll, hält sich der Coach noch offen: „Wir haben viele Ideen. So können Marcel Schelle, Christian Held oder auch Kai Neuerer diese Position spielen.“

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