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Die Bayern kommen

Datum: 31.10.2017Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Die Bayern kommen

Am Dienstag (14 Uhr) treffen selbstbewusste Klosterer auf einen schwächelnden FC Bayern München II.

Denkt man an den FC Bayern München, denkt man vor allem an mit unzähligen Titel und Triumphen garnierten Spitzenfußball. Wie anders doch die Situation beim Unterbau des Rekordmeisters. Seit der vor fünfeinhalb Jahren erfolgten Gründung der Regionalliga Bayern lautet die Devise stets „Aufstieg“. Seit dieser Zeit aber heißt es auch regelmäßig „Aufstieg verpasst“. Geschah dies in der Vergangenheit mehr oder weniger knapp, sind die Münchner in diesem Jahr von ihrem Traum so weit weg, wie noch nie. Mit gerade einmal 26 Zählern aus 16 Partien ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit enorm und die so ersehnte Meisterschaft  schon jetzt in wohl unerreichbare Ferne gerückt. Zu Saisonbeginn schien das Team den sehr selbstbewussten Ankündigungen ihres neuen Trainers Tim Walter, jedes Spiel gewinnen zu wollen, mit einem 5:0 gegen Ingolstadt II auch Folge leisten zu können. Danach aber ging es Stück für Stück hinunter ins ungeliebte Mittelfeld. Insbesondere beim 0:1 zu Hause gegen den Dorfklub und Aufsteiger FC Pipinsried blamierte sich der FCB bis auf die Knochen. Ärgerte sich Walter dort „über zu viele Ich-AGs auf dem Platz“, fand er nach dem 1:3 gegen den SV Schalding-Heinig ähnlich deftige Worte, als er über den „Kindergartenfußball“ seiner Mannschaft schimpfte, die obendrein „zu viele Individualisten, welche nur für sich selbst spielen“, beherberge. 
Diese Brandrede zeigte zunächst  tatsächlich die gewünschte Wirkung, als nach dem Sieg in Rosenheim, die Münchner Löwen im Prestigeträchtigem Derby mit 1:0 in die Schranken verwiesen wurde. Allerdings folgte am vergangenen mit einem mageren und am Ende sogar glücklichen 1:1 gegen Illertissen prompt die nächste Enttäuschung.
Im Gegensatz dazu der seit sechs Spielen ungeschlagenen SV Seligenporten, der in diesem Zeitraum immerhin ein Dutzend Zähler sammelte. Freilich ist es unstrittig, dass der FCB als klarer Favorit gelten muss. Die Chancen, die bislang dürftige Bilanz (siehe unten) etwas aufzupolieren, sind für den SVS aber günstig wie selten.

Statistik:
Die Bilanz gegen den FC Bayern München gestaltet sich sehr dürftig. In den bisherigen acht Duellen, heimsten die Klosterer gerade einmal einen mickrigen Zähler ein. Dieser ist mit einem 1:1 im seinerzeit auf der Sportanlage des SV Heimstetten ausgetragenen allerersten Aufeinandertreffen in der Saison 12/13 schon einige Zeit her.
In der vergangen Saison unterlag der SVS zuhause nach großem Kampf knapp mit 1:2. Das Rückspiel im Grünwalder Stadion war dann trotz des relativ eng erscheinenden 2:0 eine klare Sache für den FC Bayern.


 

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