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Den SV Seligenporten drückt vorne der Schuh

Datum: 15.03.2014Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Den SV Seligenporten drückt vorne der Schuh

Während Matthias Katerna die mangelnde Vorbereitung zu schaffen macht, plagen Cem Ekinci vor dem Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth II mentale Probleme.

Nach dem Spiel gegen den 1. FC Nürnberg II, muss sich der SV Seligenporten am Samstag (13 Uhr) zu Hause gegen die SpVgg Greuther Fürth II abermals mit dem Unterbau eines Profiteams auseinandersetzen. „Dieses Spiel wird bestimmt nicht leichter, was man ja schon alleine am Tabellenstand erkennen kann“, verweist SVS-Trainer Florian Schlicker auf die Tatsache, dass die Fürther mit Rang fünf getrost zur Liga-Elite gezählt werden dürfen. Mit dem Wechsel des erst zu Saisonbeginn vom TSV Buchbach gekommen Stefan Lex zum FC Ingolstadt II haben die Kleeblatt-Kicker jedoch einen herben Verlust erlitten. War doch der 24-jährige Angreifer mit 12 Treffern immerhin der beste Schütze in ihren Reihen. Seine Klasse „durften“ auch die Klosterer spüren, als sie gegen ihrem in allen Belangen besseren Rivalen keinen Stich machten und Lex zwei der drei Fürther Tore beisteuerte. In Daniel Steininger, der damals für das zwischenzeitliche 0:2 verantwortlich war, scheint aber bereits ein potentieller Nachfolger gefunden. Steininger, der mit gerade einmal 18 Lenzen sogar noch für die A-Junioren spielberechtigt wäre, sicherte der SpVgg in der Vorwoche mit seinem Treffer in der Schlussphase einen schwer erkämpften 3:2-Sieg gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten TSV Rain am Lech. Kürzlich flatterte Steininger sogar eine Einladung für die U19-Nationalmannschaft ins Haus, wo er am Mittwoch vor einer Woche beim 1:1 gegen Italien in Fermo für einige Minuten zu Einsatz kam.
Ein solcher Angreifer stünde auch dem SV Seligenporten gut. Hat sich doch beim 0:2 gegen den 1.FCN wieder einmal die mangelnde  Durchschlagskraft in der Offensive  gezeigt. Die Gründe dieses Übels sind vielfältig, aber auch darin zu suchen,  dass die beiden Angreifer der Klosterer  mit Problemen zu kämpfen haben. So  hat mit Matthias Katerna der einzige Stoßstürmer einen Großteil der Vorbereitung verletzungsbedingt verpasst und kann deshalb auch gar nicht auf der Höhe seines Wirkens sein. Bei Cem Ekinci, der sowieso eher den Typus des Konterspielers verkörpert, liegen die Schwierigkeiten dagegen im mentalen Bereich. „Cem hat derzeit wenig Selbstvertrauen. Seine und unsere Aufgabe muss es sein, sich dieses wieder zu erarbeiten“, hofft Schlicker auf schnelle Besserung. Diese ist bei Marco Wiedmann schon eingetreten. Der Mittelfeldakteur und unermüdliche Kämpfer musste am vergangenen Wochenende bereits nach 17 Minuten ausgewechselt werden. Die bei ihm diagnostizierte schwere Prellung am Knie ist inzwischen aber soweit abgeklungen, dass einem Einsatz nichts im Wege stehen dürfte.
Nicht stehen, sondern bald fahren und zwar mit einem Mountainbike, darf künftig ein Zuschauer dieses Spiels. Verlost doch der SVS am Samstag solch ein Fitnessgerät. Lose gibt es im Stadion zum Preis von einem Euro.
 

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