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Bei den Klosterer gibt es noch viele Fragzeichen

Datum: 18.07.2015Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Bei den Klosterer gibt es noch viele Fragzeichen

Bayernliga-Nord:  Vor dem schweren Ligastart gegen den SC Eltersdorf warnt Trainer Schlicker vor allzu großen Erwartungen.

Seligenporten, Am Sportpark 1. An diesem Samstag (14 Uhr) erklingt für den Absteiger SV Seligenporten  zu Hause gegen den SC Eltersdorf der Anpfiff zur neuen Saison.
Die vier schweißtreibende Wochen umfassende und mit sieben Testspielen garnierte Vorbereitung, stuft Florian Schlicker als „ganz in Ordnung“ ein. Das des Trainers Aussage viel Luft nach oben lässt, hat durchaus profunde Gründe. So agiert sein Team einerseits in der Vorwärtsbewegung bisweilen zu hektisch, um dann andererseits auch die Defensivaufgaben immer mal wieder nicht konsequent zu erfüllen. Mit der von Seiten des Vereins angedachten Vorgabe, einen Platz im vorderen Drittel anzustreben, kann der sich „voll identifizieren“ Zunächst aber warnt er vor allzu großen und möglicherweise überzogenen Erwartungen: „Wir müssen uns erst einmal in der Liga einfinden“,  Dies umso mehr, als er gegen den SC Eltersdorf ein „knappes Spiel, in dem die Tagesform den Ausschlag geben könnte“ erwartet. So stuft der Trainer die Erlanger Vorstädter, die die vergangenen Saison auf Tabellenplatz sieben abschlossen, als ein Team ein, dass durchaus das Zeug hat, dieser Spielzeit seinen Stempel aufzudrücken: „Eltersdorf kann, wie auch Bamberg, Weiden und Jahn Regensburg II ganz oben mitmischen. Sie besitzen einen guten Kader mit einigen regionalligaerfahrenen Spielern.“ Das sich mit Christopher Schaab einer dieser Akteure noch bis vor wenigen Wochen im Kloster verdingte, verleiht dieser Auftaktpartie einen zusätzlichen Reiz. Reizvoll dürfte sich die Gemengelage auch für Pascal Worst darstellen, ist er doch dazu auserkoren, die von einst Schaab bekleidete Planstelle im defensiven Mittelfeld des SVS zu übernehmen. Der technisch hoch veranlagte und mit viel Spielintelligenz gesegnete Blondschopf ist mit 22 Jahren zwar noch recht jung, zählt aber nach mittlerweile drei Dienstjahren fast schon zum Inventar. Gar schon ins seine siebte Spielzeit beim SVS geht Dominik Räder. Der Abwehrmann wird, nachdem die Mannschaft ihm die Kapitänwürde übertrug, noch mehr als bisher schon Verantwortung tragen. Zum Stellvertreter wurde Innenverteidiger Florian Bauer gewählt.
Doch nicht nur die Führungsspieler sollen vorangehen. Vielmehr erhofft sich Schlicker eine grundsätzliche Weiterentwicklung. „Wir haben etliche Spieler mit Potenzial nach oben.“ Hier dürfte sich insbesondere Patrick Hobsch angesprochen fühlen. Die Formkurve des 21-jährigen Stürmers zeigte zwar in der Schlussphase der abgelaufenen Saison nach oben, insgesamt aber blieb er doch zu oft unter seinen Möglichkeiten. Ob Hobsch von Beginn an spielt, lässt Schlicker offen. Überhaupt hält er sich in punkto Aufstellung bedeckt und will seine Entscheidung erst kurz vor Anpfiff treffen. Ziemlich sicher aber dürfte es sein, dass mit Torhüter Daniel Müller und Offensivmann Fabian Klose zwei der fünf Neuzugänge ihr Punktspieldebüt für die Klosterer geben werden. Möglichweise gibt es demnächst noch einige Premieren mehr zu feiern, ist doch die Kaderplanung beim SVS noch nicht abgeschlossen. So stehen auf der Wunschliste noch ein offensiver Mittelfeldspieler, wie auch ein Verteidiger
 

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