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Zittersieg im Pokal

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 11.08.2016
Zittersieg im Pokal

Klosterer nach 2:1 beim SV Schwarzhofen in der zweiten Runde.

Der SV Seligenporten holt in der ersten Hauptrunde des Toto-Pokals einen mühevolles 2:1 (1:1) beim Bezirksligisten SV Schwarzhofen und darf sich nach deprimierenden Wochen in der Liga wieder mal über ein Erfolgserlebnis freuen.
Bis es soweit war, dauerte es allerdings eine gewisse Zeit. Zwar dominierte der SVS von Beginn an, ließ zwingende Aktionen aber zunächst vermissen. Dies auch deshalb, weil der Gastgeber mit viel Einsatz und Leidenschaft dagegenhielt. Gerade als die Klosterer etwas zielstrebiger zu Werke gingen, sollte der Unterdog  seine erste Chance prompt zur Führung veredeln. Ausgangspunkt war eine scharfe Flanke von Marco Christ, die keinen eigenen Abnehmer fand, stattdessen aber in den Füßen eines Schwarzhofener landete, was diese zu einem schnellen Konter über die linke Seite nutzten, welchen Christoph Gietl mit einem Flachschuss im Strafraum zum 1:0 (18.) die Krone aufsetzte. Nun legte Seligenporten endlich einen Zahn zu. Nach einem Schuss von Lino D’Adamo, den der bis dorthin kaum beschäftigte Keeper Tobias Eiber per Faustparade klärte (25.), sollte der Ausgleich fallen. Marcel Schelle setzte mit einem öffnenden Pass aus dem defensiven Mittelfeld Julian Schäf in Szene, der sich auf rechts durchspielte und zu Herzner flankte. Als dieser das Leder nicht unter Kontrolle brachte, schaltete Pascal Worst am schnellsten und netzte aus elf Metern zum 1:1 (30.) ein. Nun hatte Seligenporten die Partie weitgehend unter Kontrolle und belohnte sich drei Minuten nach dem Seitenwechsel mit dem 2:1 durch Bastian Herzner, nach  schöner Vorarbeit des eingewechselten Fabian Klose. Statt nun konsequent nachzusetzen und alle Zweifel am Sieg auszuräumen, machte sich der SVS das Leben durch unnötige Abspielfehler das Leben schwer und lud seinen Kontrahenten immer wieder zu Kontern ein. Einen davon hätte Christoph Ferstl fast zum Ausgleich genützt, als er freistehend am Gehäuse vorbei köpfte (77.). Nach dem Alexander Braun mit Gelb-Rot von Platz verwiesen wurde (86.), mussten die Klosterer nochmal mächtig zittern, brachten das Resultat aber über die Zeit.                                        

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