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SVS trotzt dem souveränen Spitzenreiter einen Zähler ab

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 18.09.2016
SVS trotzt dem souveränen Spitzenreiter einen Zähler ab

Beim 0:0 gegen Unterhaching imponieren die Klosterer imponieren mit einer aufopferungsvollen und bärenstarken Mannschaftsleistung.

Nach 96 intensiven und leidenschaftlich geführten Spielminuten trotzte der SV Seligenporten der SpVgg Unterhaching ein 0:0-Remis ab und sorgte damit für den ersten Punktverlust der ambitionierten Gäste überhaupt.
Gegen den Tabellenführer gab Stanislaus Herzel nach auskuriertem doppelten Rippenbruch sein Saisoncomeback – und was für eins. Der linke Außenverteidiger warf sich nicht nur mutig in jedem Zweikampf, sondern leistete ein riesiges Laufpensum ab. Obendrein kratzte er auch kurz nach der Pause den Ball noch so eben von der Linie. Dass dies die beste Chance der Hachinger, die in ihren neun vorherigen Partien immerhin 30-Mal ins Netz trafen, überhaupt sein sollte, lag an einem vom unbedingten Willen beseelten SVS. Wie schon im Vorfeld von Trainer Florian Schlicker angekündigt, stellte sich der SVS nicht einfach hinten rein, sondern pressten früh und gewährten ihren Gegenspieler fast keinerlei Räume. Freilich aber waren die Gäste nicht ganz so auszuschalten. So verpassten Dominik Stahl (18.) und Sascha Bigalke (45.) das Gehäuse von SVS-Keeper Christopher Pfeiffer nur knapp. Nach schon oben erwähnter Rettungstat von Herzel hatte den Klosterer ihre beste Phase, als Hobsch elfmeterverdächtig vom Hachinger Keeper gestoppt wurde (50.) und dieser dann einen Knaller von Lino D’Adamo noch so eben über die Latte lenkte (57.).
Eine Viertelstunde vor dem Ende musste Hobsch mit Gelb-Rot vom Platz. Haching wusste zunächst nicht viel mit der Überzahl anzufangen. Erst in den letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit bliesen die Gäste zu Schlussoffensive und verbuchten durch Alexander Winkler (85.) und Stefan Hain (87.) zwei gute Gelegenheiten. Nach einer quälend langen Nachspielzeit von sechs Minuten, hielt Seligenporten dann einen vorher nicht unbedingt eingeplanten Zähler in ihren Händen.
 

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