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SVS mit kapitalem Fehlstart

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 16.07.2016
SVS mit kapitalem Fehlstart

Nach ansprechendem Beginn, kassierten die Klosterer bei der SpVgg Greuther Fürth eine 0:3 (0:1)-Pleite.

Das hatten sich  Spieler, Verantwortliche und Fans ganz anders vorgestellt: Der SV Aufsteiger Seligenporten geht zum Start in die Regionalligasaison mit 0:3 bei den SpVgg Greuther Fürth mächtig baden.
Dabei sah es zu Beginn der auf dem Sportgelände des TSV Burgfarrnbach ausgetragenen Partie ganz anders aus. Die Klosterer legten gut los und drängten ihren Gastgeber mit schnellen Spielzügen in die Defensive. Nach zehn Minuten dann fast die Führung der Klosterer, als Dominik Räder einen von Juri Judt per Diagonalpass eingeleiteten Angriff aus elf Metern knapp über die Latte köpfte. Kurz danach zischte ein Schuss von Fabian Klose am Fürther Gehäuse vorbei. In der Folge aber stellten sich die Greuther immer besser auf ihren Kontrahenten ein und erarbeiteten sich allmählich Feldvorteile. Fünf Minuten nachdem Tobias Pellio noch recht weit am Kasten von SVS-Keeper Christopher Pfeiffer vorbeizielte, machte es Yildiz Hakki wesentlich besser. Der sich zum auffälligsten Akteur emporschwingende Stürmer lochte eine Vorlage von Pellio zur 1:0-Führung ein. Bastian Herzner hatte unmittelbar vor dem Wechsel den Ausgleich auf dem Fuß, konnte sich aber gegen seinen Bewacher letztlich nicht durchsetzen.
Wer dachte, dass die Klosterer im zweiten Durchgang wieder zu ihrer anfangs gezeigten Leistung zurückfinden sollte, sah sich schnell gründlich getäuscht. Füth dominierte weiterhin und belohnte sich in der 58. Minute mit dem 2:0 durch Yildiz. Obwohl nicht eben groß gewachsen setzte sich die Nummer sieben in Duell mit Pfeiffer durch, als der die Kugel zu fassen bekam und diese über den Torhüter hinweg in den Kasten segelte. Nun brachte der SVS so gut wie gar nicht mehr zustande und produzierte einen Fehler nach dem anderen. Auch vom Trainerduo Florian Schlicker und Serdal Gündogan unternommene Versuch, mit der Hereinnahme von drei frischen Offensivkräften eine Wende zu erzwingen, schlug vollkommen fehl. So konnte der unterbeschäftige Fürther Keeper Marius Funk in aller Ruhe zusehen, wie der schon längst geschlagenen Gast in der Schlussminute noch einen komplett überflüssigen Elfmeter produzierte, den Julian Kolbeck eiskalt zum 3:0-Endstand verwertete.
„Das hatten wir uns ganz anders vorgestellt. Doch wenn einige Spieler ihre Aufgaben nicht erfüllen, dann reicht es eben für die Regionalliga nicht“, zog hernach ein bitter enttäuschter Trainer Florian Schlicker ein ebensolches Fazit.
 

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