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SVS geht an der Bodenseestraße baden

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 19.10.2013
SVS geht an der Bodenseestraße baden

Die Klosterer verlieren nach einem katastrophalen zweiten Durchgang mit 1:5 (1:0) beim FC Memmingen und verleihen ihrer durchaus gelungenen Hinrunde einen ganz schrägen Schlussakkord.


Dass ein Fußballspiel aus zwei Halbzeiten besteht, ist eine der elementarsten Regeln dieses Sports. Wie grundlegend verschieden diese Hälfte zuweilen sein können, musste der SV Seligenporten am vergangenen Wochenende beim FC Memmingen ganz bitter spüren.

Dabei durfte der SVS sogar darauf hoffen, einen erfolgreichen Abend im Allgäu verbringen. Denn nach einem Foul an Dominik Stolz packte Christopher Kracun einmal mehr seine Qualitäten als Freistoßspezialist aus und zirkelte die Kugel aus etwa 25 Meter wunderschön und unhaltbar zum 1:0 in den linken Winkel (29.). Hätte der Memminger Keeper schon in der elften Minute nicht zweimal großartig gegen Matthias Katerna pariert, wäre die Partie vielleicht sogar schon endschieden gewesen. So aber sollten die 810 Zuschauer im Stadion an der Bodenseestraße nach der Pause Zeugen eines Imposanten Sturmlaufs der Hausherren werden. Antrieben von Nummer Ümüt Sönmez und Steffen Friedrich nagelte der FCM nunmehr seine Gäste in deren Strafraum fest. Als dann Sönmez zum 1:1 (60.) einnetzte, nahm das Unheil für die Klosterer seinen Lauf. Denn nur acht Minuten danach drehte Branko Nikolic mit dem 2:1 für Memmingen den Spieß komplett um. Der SVS seinerseits vermochte seinem nun wie entfesselt aufspielenden Kontrahenten nichts mehr entgegen zu setzen und kassierte binnen vier Minuten durch einen Doppelpack von Burak Tastan (72., 76.) noch zwei weitere Treffer. Sönmez sorgte schließlich in der Nachspielzeit mit dem 5:1 für die Perfektion des Kloster-Debakels. Leichter wird es für den SVS am Samstag (14 Uhr) beim FC Augsburg II sicherlich nicht, haben sich doch die Schwaben nach einigen Startschwierigkeiten mittlerweile in der Spitzgruppe etabliert. So dürften die Klosterer sicherlich froh sein, könnten sie den 1:1 aus dem Hinspiel eine Wiederholung folgen lassen.

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