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SVS fehlt das Quentchen Glück

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 07.04.2016
SVS fehlt das Quentchen Glück

Nach einem leidenschaftlichen Pokal-Kampf müssen sich die Klosterer dem Regionalligisten SpVgg Unterhaching knapp mit 1:2 (1:1) unterordnen.

Die Klosterer versteckten sich nicht, sondern nahmen ihr Herz in die Hand und spielten mutig nach vorne. So musste der Hachinger Keeper Stefan Marinovic schon nach zehn Minuten sein ganzes Können abrufen, um mit einer Glanzparade einen Knaller von Stanislaus Herzel abzuwehren. Zwei Zeigerumdrehungen dann die gar nicht einmal überraschende Führung des SVS, als Fabian Klose einen Freistoß aus etwa 20 Metern in den linken Winkel jagte. Nun machte der Regionalligist richtig ernst und ließ mit der Antwort nicht lange auf sich warten. Nach einem langen Ball aus dem Mittelfeld sprintete Vitalij Lux der kompletten SVS-Abwehr einfach davon und lochte mit einem Flachschuss aus 15 Meter am chancenlosen Keeper Daniel Müller vorbei zum 1:1 (17.) ein. In der Folge erarbeitete sich der Gast ein leichtes Übergewicht. Doch die meist vom agilen Sascha Bigalke inszenierten Angriffe wurden allesamt von der aufmerksamen Klosterdefensive abgefangen. In der 35. Minute dann wieder der SVS in Gestalt von Kapitän Dominik Räder, der sich auf links durchspielte. Dessen hohe Flanke knallte Lino D’Adamo jedoch in den Abendhimmel. Endgültig zum Pechvogel sollte Adamo dann kurz danach mutieren. So bugsierte er, obwohl völlig freistehend, das Leder Marinovic an den Körper, um dieses „Kunststück“ im Nachschuss gleich nochmal zu vollbringen (39.). Fast im Gegenzug dann aber Riesenglück für die Heimelf, als Lux wieder einmal allen davonlief, aber frei vor Müller nur den linken Pfosten anvisierte.
Zu Beginn des zweiten Durchganges beruhigte sich die bis dorthin so feurige Partie ein wenig, ohne aber langweilig zu werden. Die beste Gelegenheit in dieser Phase verbuchte Unterhaching. Ein weiter, von Bigalke im Mittelfeld getretener Freistoß fand den Weg in den Fünfer der Klosterer, wo Müller das tückisch aufspringen Spielgerät noch so eben über das Gebälk beförderte (65.). Sechs Minuten später schließlich die Führung für den Favoriten. Eine hohe Flanke des bis fast zur Grundlinie durchgelaufenen Markus Einsiedler rutschte Müller über die Finger. Dies nutzte Lux in Stile eines echten Torjägers uns lochte aus kurzer Distanz zum 2:1 (72.) ein.
Die Klosterer gaben sich jedoch nicht geschlagen und suchten weiter die Offensive. Zwei Minuten vor dem Ende brachte Herzner mit einem Hackentrick Julian Schäf in Position. Doch der Außenverteidiger traf nur die Latte. Nachdem Marinovic einen Fernschuss von Kai Neuerer aus der Luft fischte, pfiff der sichere Leiter Florian Badstübner die Begegnung ab.
 

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