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Missglückter Testspielauftakt

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 07.02.2017
Missglückter Testspielauftakt

Trotz der Führung von Patrick Hobsch, unterliegt der SV Seligenporten gegen Quelle Fürth mit 1:2.

Der SV Seligenporten kassierte in seinem ersten Testspiel eine 1:2 (1:1)-Niederlage gegen die SG Quelle Fürth. Die Klosterer erarbeiteten sich auf dem Kunstrasen beim ASV  Fürth  schnell ein optisches Übergewicht. Insbesondere Neuzugang Fotios Katidis fiel auf dem rechten Flügel nicht nur wegen seiner feinen Ballbehandlung positiv auf sich aufmerksam, sondern wurde auch immer wieder ins Spiel eingebunden. Die erste Chance verbuchte aber der Tabellenführer der Landesliga Nordost, als Fabian Döllinger einen Freistoß von knapp über das Tor von SVS-Keeper Christopher Pfeiffer zirkelte (12.). Etwa zehn Minuten später war es Patrick Hobsch, der für die verdiente SVS-Führung sorgte. Nach einer guten halben Stunde knickte Pfeiffer mit dem Fuß um und ausgewechselt werden. Der für ihn ins Spiel gekommene Patrick Bogner musste dann erleben, wie der Gegner immer stärker aufkam. In der 38.  Minute dann der Ausgleich, als Kevin Woleman Tobias Särchinger im Strafraum zu Falle brachte und Frank Kirschner den fälligen Elfmeter einnetzte.
Zu Beginn der zweiten Hälfte machte der nun vom Trainerduo Florian Schlicker und Serdal Gündogan auf  etlichen Positionen veränderte SVS – so kam Kai Neuerer nach seinem Syndesmosebandriss erstmals wieder zum Einsatz –  einen zielstrebigeren Eindruck, handelte aber bei seinen durchaus vorhandenen Gelegenheiten nicht entschlossen genug. Kurz nachdem Bastian Herzner und Aykut Civelek das Leder knapp über die Latte bugsierten, nutzte Quelle Fürth eine Kontersituation, um die immer wieder große Lücken offenbarende Klosterdefensive zu übertölpeln und in Gestalt von Yannik Jassmann das 2:1 (67.) zu markieren. Der SVS mühte sich zwar um eine Resultatsverbesserung, ließ aber die nötige Durchschlagskraft vermissen.             
Der SVS spielte mit: Pfeiffer (Bogner), Schäf (Werner), Worst, Woleman, Herzel (Braun) – Held, Weber (Schelle) – D’Adamo (Civelek), Yetkin (Neuerer), Katidis (Mosch) – Hobsch (Herzner
 

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