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Löwen machen Klosterer nass

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 13.07.2014
Löwen machen Klosterer nass

In einer von teils heftigem Regen begleiteten Partie, unterliegt der SVS dem TSV 1860 München II glatt mit 0:3 (0:1). Am Dienstag geht es zum FC Augsburg II

Zum ersten Mal seit dem Aufstieg in die Bayernliga 2008/09 verliert der SV Seligenporten ein Spiel zum Saisonauftakt.
Dabei begann es für den SVS recht vielversprechend, als Marco Christ mit einem Freistoß vom rechten Strafraumeck Löwen-Keeper Vitus Eicher zu einer Parade zwang (2.). Nachdem sein Gegenüber Dominik Brunnhübner mit der Entschärfung eines gefährlichen Schusses von Robert Glatzel seinen ersten Arbeitsnachweiß vollbrachte (5.), begann über dem Kloster ein heftiger Gewitterschauer nieder. Mit diesem Handicap ringend, ging bei beiden Teams der Spielfluss etwas verloren. In der 37. Minute dann die zu diesem Zeitpunkt doch etwas überraschende Gäste-Führung, als sich Marinus Wolf auf links mit Links gegen zwei SVS-Kicker durchsetzte und Korbinian Vollmann dessen Zuspiel mit dem 0:1 veredelte. Kurz nach einem krachenden Donnerschlag zu Beginn der zweiten Halbzeit, schlug es erneut im SVS-Gehäuse ein. Wolf wurde von links angespielt und schloss aus kurzer Distanz zum 0:2 (48.) ab. Acht Minuten später sorgte der überragende Glatzel für die endgültige Endscheidung, als der ein Solo mit dem 0:3 krönte. Die Klosterer gaben sich zwar nicht auf, ließen es aber in der Offensive an der nötigen Durchschlagskraft vermissen, so dass der Sieg der Gäste auch in dieser Höhe in Ordnung ging.
Viel Zeit zum Wunden lecken bleibt nicht. Denn bereits am kommenden Dienstag (18.30 Uhr) steht dem SV Seligenporten erneut ein schwerer Gang bevor. Geht es doch dann in der Sport-Arena Gersthofen gegen den  FC Augsburg II. Der von Dieter Merkle trainierte Unterbau des Bundesligisten belegte in der abgelaufenen Spielzeit einen beachtlichen vierten Platz. Unter den mit hochkarätigen Talenten nur so gespickten Kader funkelt mit Erik Thommy ein besonderes Juwel. Der 19-jährige Stürmer traf in seiner ersten Regionalligasaison satte 18-Mal in den gegnerischen Kasten und absolvierte sogar schon einen Kurzeinsatz in der Bundesliga.                       

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