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Keine Punkte für couragierte Klosterer

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 28.07.2017
Keine Punkte für couragierte Klosterer

Der SV Seligenporten zeigte beim FC Memmingen über weite Strecken eine gute Leistung, unterliegen aber mit 2:4 (2:3).

 Mit drei Neuzugängen in der Startelf begann Seligenportens Coach Roger Prinzen die Mission Klassenerhalt. Beim Anpfiff des guten Schiedsrichter Julian Kreye (Warmensteinach) hatten Torhüter Sebastian Kolbe, Tim Olschewski (Innenverteidigung) und Raffael Kobrowski (Sturm) ihre Positionen eingenommen und es war der vom TV 1848 Erlangen gekommene SVS-Stürmer, der nach acht Minuten das erste Ausrufezeichen setzte. Nach einer scharfen Flanke von Stanislaus Herzel, hielt Kobrowski den Fuß hin und brachte seine Farben mit 1:0 nach vorne.
 Schwungvoll ging es weiter, beide Teams pressten früh und suchten den Weg in die Offensive. Nach einem Pass von Daniel Zweckbronner entwischte Muritz Salemovic der Kloster-Abwehr und glich zum 1:1 (18.) aus. Sieben Minuten später drehte Fabian Krogler mit einem vermeintlich ungefährlichen Freistoß quer durch den SVS-Strafraum zum 2:1 die Partie. Für den nächsten Nackenschlag der Gäste sorgte Furkan Kircicek, der aus fünf Metern auf 3:1 erhöhte. Statt nun auseinander zu fallen, antwortete der SVS in Gestalt von Fotios Katidis prompt, der aus 14 Metern den 2:3-Anschluss (34.) machte. Auch im zweiten Abschnitt sorgten beide Teams dafür, dass den bei Nieselregen und herbstlichen Temperaturen anwesenden 665 Zuschauern nicht kalt wurde. Glück für den SVS dann in der 60. Minuten als Stefen Heger nur den Pfosten traf und Kircicek den Abpraller in Kolbes Arme bugsierte. Ein schönes Dribbling von Salemovic brachte den FCM schließlich doch das 4:2 (64.). Seligenporten setzte dann verstärkt auf Offensive, ließ aber Präzision und Konzentration vermissen, so dass es trotz couragiertem Spiels mit einer Niederlage auf die weite Heimreise ging.

Stimmen zum Spiel:
Roger Prinzen, Trainer SV Seligenporten: „Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen. Leider hat uns dann das zweite Tor gefehlt, zudem stellten wir uns speziell bei Standardsituationen zu naiv an. Wir haben junge Spieler, die noch etwas Zeit brauchen. Insgesamt aber sind wir auf einen guten Weg.“

Stefan Anderl, Trainer FC Memmingen: „Seligenporten war ausgesprochen spielstark, was wir so nicht erwartet hatten. Uns kamen die schnellen Tore zu Gute. Erst das vierte Tor brachte die Entscheidung“
 

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