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Im Achtelfinale war Endstation

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 07.07.2014
Im Achtelfinale war Endstation

Der SV Seligenporten enttäuscht in der Endrunde des Erdinger-Meistercups.

Das es für den als Mitfavorit auf den Turniersieg beim Erdinger-Meistercup in Allershausen gehandelten SV Seligenporten kein besonders erfreulicher Nachmittag werden sollte, deutete sich schon im ersten Vorrundenspiel gegen die SpVgg Bayreuth an. War es doch ausgerechnet der lange Zeit im Kloster kickende Dominik Stolz, der kurz vor dem Ende der Spielzeit über jeweils 14 Minuten auf dem Kleinfeld die entscheidend Vorlage gab, welche der Meister der Bayernliga-Nord zum 1:0-Sieg nutzte. Auch gegen den TSV Sonnefeld (Meister Kreisklasse) setzte es einen Nackenschlag, als der Kreisligaaufsteiger nach 30 Sekunden in Führung ging. Christopher Schaab, Patrick Hobsch und Dominik Richter drehten den Spieß zwar zum 3:1-Sieg um, spielerische Leichtigkeit aber durfte man beim SVS nicht bestaunen. Selbst der A-Klassenmeister DJK-SV Keilberg Regensburg bereitete dem Regionalligisten mit einer rigorosen Defensivtaktik  enorme Schwierigkeiten. So dauerte es bis in die Schlussphase, ehe  Florian Bauer mit dem 1:0 Gruppenplatz zwei und somit den Einzug ins Achtelfinale sicherte.
In dieser ersten Ko-Runde aber ereilte die Klosterer gegen den TSV 1865 Dachau (Meister LL Süd-Ost) das frühe Aus. Nach einem schnellen Rückstand rette Hobsch sich und seine Kameraden 20 Sekunden vor dem Ende mit dem 1:1-Ausgleich ins Acht-Meter-Schießen. Dort ließ der SVS mit zwei Fehlschüssen das nötige Zielwasser vermissen und durfte somit die doch arg vorzeitige Heimreise antreten.                                                                


 

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