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Herbe Pleite gegen den Vorletzten

Kategorie: Fußball 2. MannschaftDatum: 12.11.2014

Neun Klosterer unterliegen dem TSV Kirchenlaibach-Speichersdorf mit 0:5 (0:1).

Der SV Seligenporten II bleibt auch im 20. Saisonspiel seinen Ruf als „Wundertüte“ treu und kassiert im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten TSV Kirchenlaibach-Speichersdorf eine deftige 0:5 Packung und somit die höchste Saisonniederlage. Maßgeblich hierfür war die 37. Minute, in der zwei Klosterer des Feldes verwiesen wurden.
Dass es dem nebligen Wetter angemessen, kein besonders freundlicher Nachmittag für die kleinen Klosterer werden sollte, kündigte sich schon beizeiten an. So lochte Tobias Hader die erste Gelegenheit der Gäste prompt zum 1:0 (17.) ein, als SVS-Keeper Martin Bachner die Kugel bei einem vorhergehenden Schuss nicht festhalten konnte. War der SVS dann trotzdem noch guter Hoffnung, dem Geschehen noch eine positive Wendung zu verleihen, wurden diese in der 37. Minute nachhaltig erschüttert. Zuerst wurde Fabian Heblik zu Boden gebracht, diese Aktion aber von Schiedsrichter Daniel Scheble nicht geahndet. Um den mit dem Ball davon eilenden Gegner aufzuhalten, griff der bereits mit Gelb bedachte Pascal Weidmann zur „Trikotbremse“, so dass er mit „Gelb-Rot“ den Platz verlassen musste. Unmittelbar danach sah der noch immer am Boden liegende Heblik wegen Schiedsrichterbeleidigung „Rot“. Besonders tragisch hierbei ist, dass sich der SVS-Akteur bei seinem vorhergehenden Sturz eine Gehirnerschütterung einhandelte und deshalb, so Spielleiter Wolfgang Pfirsch, „wohl überhaupt nicht wusste, was er gesagt hat.“
Trotz nun nur noch acht Feldspielern zeigten die Klosterer tolle Moral und hatten sogar die Chance zum Ausgleich, als Aidan Tucker kurz vor der Pause nur den Pfosten anvisierte. Auch nachdem 0:2 (56.) durch Matthias Dadder hielt die Kloster-Equipe wacker dagegen. Mit zunehmender Spieldauer aber musste sie ihrer enormen Laufarbeit immer mehr Tribut zollen, was sich insbesondere in zunehmenden Konzentrations- und Abwehrfehlern bemerkbar machte. Die Gäste, die nur noch das nötigste machten, nutzten diese Schwächen ihres Kontrahenten eiskalt aus. So erhöhte Fabia Sendelbeck mit einem Doppelpack (67., 69.) auf 4:0, bevor Hannes Sommerer in der Schlussminute das 5:0 markierte.
 

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