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Eines Regionalligisten nicht würdig

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 15.02.2015
Eines Regionalligisten nicht würdig

In den Testspielen gegen den SC Eltersdorf und beim FC Ingolstadt II kassierten die Klosterer insgesamt zehn Gegentore.

SV Seligenporten – SC Eltersdorf 0:3 (0:1). „Das war heute viel zu wenig“, brachte SVS-Trainer Florian Schlicker die magere Vorstellung am vergangenen Samstag gegen den Nord-Bayernligisten aus Eltersdorf auf den Punkt. Die Klosterer fanden zu keiner Zeit zu ihrem Spiel und wurden nach einer guten halben Stunde durch einen Foulelfmeter zum 0:1 bestraft. Fünf Minuten nach dem Wechsel musste der nun auf zahlreichen Positionen veränderte SVS das 0:2 schlucken, bevor Eltersdorf sogar noch das dritte Tor (65.) draufsetzte.
FC Ingolstadt II – SV Seligenporten 7:0 (2:0). Noch sehr viel weniger bekam Schlicker von seinen Kickern dann Tags darauf im Test beim Ligakonkurrenten FC Ingolstadt II geboten. Die „Schanzer“ präsentierten sich in beeindruckender Frühform und machten mit ihrem bedauernswerten Gast über weite Strecken was sie wollten. Die mit vier Neuzugängen in der Startelf aufwartenden Klosterer befanden sich nach einer Viertelstunde bereits mit 0:2 im Hintertreffen, ehe Vignon Amegan den ersten Schuss auf das FCI-Tor abgab, welcher aber zur Ecke geblockt wurde (23.). Dies war der Auftakt zu besten Phase des SVS, dem es nun zumindest halbwegs gelang die Ingolstädter vom Kasten ihres bis dorthin einen extrem arbeitsreichen Spätnachmittag verbringenden Torhüters Dominik Brunnhübner fernzuhalten. Unmittelbar vor dem Seitenwechsel hatte Marcel Mosch nach einen feinen Flanke von Nikola Mladenovic sogar die große Chance, den Anschlusstreffer zu markieren, köpfte die Kugel aber haarscharf über die Latte.
Die beim SVS nun leise aufkommende  Hoffnung, diesem bitterkalten Sonntag mit einem passablen Resultat noch eine angenehme Seite zu verleihen, wurde mit dem kurz nach Wiederanpfiff jäh und gründlich erstickt, als der FCI binnen zwei Minuten (50., 52.) auf 4:0 davon zog. Fortan kamen die Klosterer über die Rolle des Sparringspartners nicht mehr hinaus. Während die Hausherren nach Belieben wirbelten und mit schönem Kombinationsfußball imponierten, kam Seligenporten über zaghafte Ansätze nicht hinaus. Wurde die Kugel tatsächlich einmal erkämpft, musste sie dem wesentlich lauf- und zweikampfstärkeren Kontrahenten meist postwendend wieder überlassen werden. Diese höchst ungleiche Kräfteverteilung fand denn auch in drei weiteren Treffern (65., 78., 87.) der Ingolstädter ihren durchaus gerechten Niederschlag.
Nimmt man  diese beiden eines Regionalligisten nicht würdigen Vorstellungen zum Maßstab, dürfte das an diesem Donnerstag beginnende und vier Tage währende Trainingslager im tschechischen Pilsen ein überaus intensives und arbeitsreiches werden.                

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