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Ein Remis, dass sich wie eine Niederlage anfühlt

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 19.03.2017
Ein Remis, dass sich wie eine Niederlage anfühlt

Der SVS dreht beim SVW Burghausen in einer turbulenten Schlussphase das Spiel, um dann doch noch den Ausgleich zu kassieren.

Mit einem 3:3 (1:1) beim SV Wacker Burghausen fährt der SV Seligenporten im dritten Spiel nach der Winterpause zwar seinen ersten Zähler ein, lässt sich dabei aber in der Nachspielzeit den schon sicher geglaubten Sieg aus den Händen gleiten.
Burghausen erwischte den besseren Start und drängte die Gäste in die Defensive. Wacker-Stürmer Marius Duhnke verbuchte denn auch die erste Chance der Partie, köpfte den Ball aber aus kurzer Distanz über die Latte (12.). Auch danach gaben die Hausherren zwar klar den Ton an, das erste Erfolgserlebnis aber stand auf Seiten des SVS. Fabian Klose vollendete einen der wenigen Angriffe mit einem raffinierten Heber über den etwas weit vor seinem Tor stehenden Alexander Eiban hinweg, zum 1:0 ins Netz. Die nun sichtlich geschockten Burghausener hatten Glück, das Klose eine weitere Gelegenheit vergab (25.), fanden aber spätestens in der 35. Minute in die Spur zurück, weil Dominik Weiß zum 1:1 egalisierte. Aufregung dann zehn Minuten nach der Pause, als Marius Duhnke das Leder ins Tor beförderte, Schiedsrichter Tobias Baumann (Seebach) aber auf Stürmerfoul entschied. Hier noch mit den Umständen hadernd, durfte die Nummer neun des SVW dann schließlich doch jubeln, nachdem er eine mustergültige Vorlage von Hama Tsoumou zum 2:1 (69.) veredelte. Die rote Karte für den Burghausener Kevin Hingerl nach groben Foul an Aykut Civelek (71.) läutete dann eine hochdramatische Schlussphase ein. Der SVS nutzte nun seine zahlenmäßige Überlegenheit und drängte mit Macht nach vorne. Nachdem der kurz vorher eingewechselte Christian Held (83.) und Civelek (85.) die Partie mit einem Doppelschlag drehten, war der so wichtige „Dreier“ zum Greifen nahe. Doch in der fünften Minute der Nachspielzeit kam ein SVW-Stürmer in Duell mit Kloster-Keeper Patrick Bogner zu Fall, so dass Referee Baumann einen höchst umstrittenen Foulelfmeter pfiff. Ob berechtigt oder nicht, Christoph Burkhard wars egal, netzte er doch eiskalt zum 3:3-Endstand ein.

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