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Die Mannschaft muss noch viel lernen

Kategorie: Fußball 2. MannschaftDatum: 11.07.2014
Die Mannschaft muss noch viel lernen

Interview. Markus Vierke ist seit dieser Saison Trainer des SV Seligenporten II. Auf unserer Homepage nimmt er zu seinen Vorstellungen und Zielen ausführlich Stellung.

 
Herr Vierke, Sie haben mit dem FC/DJK Weißenburg eine recht erfolgreiche Saison absolviert. Warum sind Sie dennoch zum SV Seligenporten gegangen?

Neben der sportlichen Herausforderung, reizt mich auch die Chance, weitere Erfahrung zu sammeln. Außerdem war ich als Spieler schon mal beim SVS und kenne Florian Schlicker (Anm.: Trainer des Regionalligateams) ganz gut.

Sie haben mit Weißenburg in der Relegation den Aufstieg zur Bezirksliga geschafft und für eine faustdicke Überraschung gesorgt, als Ihr Team den SVS aus dem Pokal geworfen hat. Ist es eine besondere Stärke von Ihnen, Mannschaften auf den Punkt zu motivieren?

Schwer zu sagen. Es hat auch sehr viel damit zu tun, wie ein Team die Dinge annimmt. Bei den vielen jungen Spielern hier in Seligenporten habe ich auf jeden Fall die Möglichkeit, großen Einfluss zu nehmen.

Beschreiben Sie doch bitte Ihre Spielphilosophie.

Zunächst einmal muss die Struktur im Team stimmen und die Spieler müssen wissen, was sie zu tun haben. Natürlich ist eine gute Stabilität nach hinten wichtig. In der Offensive wollen wir variabel und kreativ agieren. Wie schnell sich dies alles umsetzten lässt, ist vor allen Dingen von der Entwicklung abhängig.

Wie zufrieden sind Sie mit der Vorbereitung?

Die Spieler haben voll mitgezogen. Doch die Mannschaft ist sehr jung und muss noch viel lernen. Dieser Prozess wird sich bis in die neue Saison erstrecken.

Was ist dem völlig neuformierten SVS II zuzutrauen?

Ich möchte mich nicht auf ein bestimmtes Ziel festlegen. Wichtig ist, dass wir einen guten Unterbau für die erste Mannschaft bilden. Das Beste wäre, sich mehr auf die Entwicklung als auf die Ergebnisse in der Liga zu konzentrieren. Allerdings werden wir uns in der Tabelle wohl mehr nach hinten orientieren müssen.

Zum Saisonstart geht es zum 1.SC Feucht. Was ist dort drin?

Ich kenne die Feuchter und glaube, dass dies ein schönes Derby, aber auch eine schwierige Aufgabe sein wird. Wir hoffen auf eine positive Erfahrung und darauf, dass wir etwas holen können.                          
 

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