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Die Hoffnung lebt

Kategorie: Fußball 2. MannschaftDatum: 04.05.2016
Die Hoffnung lebt

Nach dem 3:1 (1:0)-Sieg gegen Bruck bessert die U23 ihre Lage dramatisch.

Sah es vor wenigen Tagen ganz danach aus, als würde der SV Seligenporten der erste sichere Absteiger sein, hat sich die Lage nun fast dramatisch gebessert. Denn nach dem sicherlich etwas zu hohem, insgesamt jedoch gerechtfertigten 5:2 (3:0)-Erfolg gegen den FC Vorwärts Röslau, wies man in Nachholspiel am vergangenen Dienstag auch den FSV Erlangen-Bruck mit 3:1 (1:0) in die Schranken.
Den Weg zum Sieg ebnete Stephan König, indem er bei einem an ihn selbst verursachten Freistoß kurz vor der Strafraumkante Maß nahm, die Kugel herrlich über die Mauer zirkelte, die dann knapp neben den rechten Pfosten zum 1:0 (23.) einschlug. Die dann folgende Druckphase der Gäste überstand die U23, bei der Mirsad Biber zum ersten Mal als Chefcoach an der Seitenlinie fungierte, schadlos. Nach gutem Wiederbeginn sorgte Tim Ruhrseitz für das 2:0 (54.) des SVS. Bruck aber gab sich nicht geschlagen und verkürzte durch Daniel Arapoglu zum 2:1. Als der FSV sein Wechselkontingent bereits erschöpft hatte und ab der 75. Minute verletzungsbedingt mit neun Feldspielern weitermachen musste, nutzte Niko Seitz die Überzahl drei Zeigerumdrehungen später aus und lochte eine Hereingabe von Farid Agha zum 3:1 ein. Freilich trägt die U23 nun noch immer die ungeliebte Rote Laterne mit sich herum, darf sich jetzt aber bei nur noch zwei Zählern Rückstand auf den ersten Relegationsplatz wieder zumindest zarte Hoffnung auf den Klassenverbleib machen.


 

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